www.klassenraum.digital

Click here to edit subtitle

Gedichte

 

 

Eiskalter Engel

Du umhüllst mich wie ein Glas

Du wärmst mich wie ein Feuer

Du beschützt mich wie eine Hülle

Du bist die Hülle die mich umgibt

Die niemals brechen wird

Die niemals aufhört zu wärmen

Die mich immer beschützt

Die niemals zulässt dass ich dreckig werde

Die immer da ist

Die mich sanft in den Schlaf wiegt

Und auch dann noch mich umgibt

Du bist du

Ich bin ich

Ich bin dein

Du bist mein

Doch wenn du mich verlässt

Dann wird die Hülle brechen

Und der Engel der so schön war wird sterben

Sterben nicht mehr existieren

Diese so doch wunderbare Welt verlassen

Die Flügel werden schwarz

Und der doch so schöne Engel wird böse

Alles nur wegen dir

Warum hast du ihn verlassen

Warum wolltest du ihn nicht

Doch jetzt ist es zu spät

Du kannst ihn nicht wieder bekommen

Er ist jetzt ein Eiskalter Engel

Mit einem Herz aus Stein

Mit einem Blick wie gähnende Leere

Mit Haut so weiß wie Schnee

Das ist kein Engel mehr

Sonder ein Eiskalter Engel

Der immer mehr und mehr zum bösen geht

 

Valerie

Traumpfad

Langsam gehe ich den Pfad entlang

Ohne jegliche Spur zu hinterlassen

Im Mondschein wandere ich

Und denk an ihn…

Schau in das glitzernde Wasser

 Lese leise die wellen

Sanft wiegen sie sich im Winde

Mein Blick wird trauriger

Meine Gefühle sinken ab

Warum? Das frag ich mich jeden Tag!

Wieso? Das denk ich jede Stunde!

Ich kann nicht mehr

Ohne dich bin ich verloren

Ohne dich sterbe ich weiter

Ich brauche dich so sehr

Warum musstest du gehen

Warum hast du mich verlassen

Welchen Sinn hat mein Leben noch

Wozu Lebe ich noch wenn du fort bist

Ich brauche dich doch

2Jahre ist es her

Dieser dumme Unfall

Es schmerzt in meinem Herz

Und ich warte darauf dich wieder zu sehen!

 

 

                                                     Valerie

Warten auf dich

Ich warte und warte nur auf dich

Doch wo bleibst du

Sekunden ziehen vorüber

Minuten gehen Vorbei

Es werden stunden

Tage, Wochen

Die Zeit verstreicht

Doch du bleibst verschwunden

Wie eine Katze leck ich meine wunden

Warte zwischen vielen Kissen

Bin nur eine Dienerin

Doch das ist mir egal

Die Zeit ohne dich ist eine Qual

Es brennt und schmerzt Ohrenbetäubend

Es pafft und Zischt unglaubwürdig

Da es öffnet sich die Tür

Ein schwerer Schatten

Dumpfe schritte

Das kannst nur du sein

Ich drehe mich auf den Bauch

Doch sehe nur Schatten spiele

Schwere Enttäuschung steigt in mir auf

Der Verlust von dir

Ich sterbe

Es zerreißt mich innerlich

Tränen der Trauer überfluten mein Gesicht

Ohne Jegliche Hoffnung

Ich tapse zum Bahnhof

Denk nur an ein Gedanken

Will springen doch etwas hält mich auf

Eine schwere Hand auf meiner Schulter

Dreht mich ruckartig um

Du stehst vor mir und gibst mir

Den lang ersehnten Kuss

Valerie

Der Bauer 



 

Der Bauer war auf dem Feld,


er sah sich als Held.            

  

Sein Traktor sprang nicht mehr an,


das war schlecht.

 



Er fragte seine Frau,


die Katze schreit: „Miau!“


Der Hund hat Schmerzen,


da kommt der Tierarzt.



 

von: Denis, David & Marius