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Kurzgeschichten

 

 

MONTAG der 13.

Montagmorgen,
Es regnete als ob der Himmel irgendwo keinen verschließbaren Wasserhahn mehr hatte.
So stand ich Klitschnass unter der Bushaltestelle. Zudem waren es kalte 9 grad…und der Bus kam erst in fünfundzwanzig Minuten, was noch dazu kam war die Mathe Arbeit in der dritten Stunde beim Wieselhoffer. Keine gute Grundlage für den Tag doch schlimmer geht immer und das sollte ich heute noch erfahren, vielleicht auch weil ich abergläubisch bin und heute der 13. ist (Freitag hin oder her Montag der 13. ist genau so schlimm!!!)
Sollte ich erwähnen das kurz nachdem ich das Haus verlassen hatte mir 7 schwarze Katzen über den Weg gelaufen sind, würde ich meinen dies sei der “Perfekte“ Tag. Um mich davon ablenken zu lassen zählte ich meine Glücksbringer die ich in meiner Jacke verstaut hatte. Das Kleeblatt von Mama (nachdem ich mit vier die Treppe runter gefallen war), das kleine Schwein von Lilli meiner großen Schwester (als ich mit neun von der Schaukel gesprungen bin wortwörtlich!!!) und mein kleines Herz von Nina meiner besten Freundin (was dieses mal keinen schmerzhaften Vorfall hatte…). Endlich war der Bus da und ich stieg ein.
*
Okay ich wusste es geht schlimmer doch das was mich in der ersten Stunde in Biologie erwartete war grauenhaft und erst der Anfang. Ich hatte eine glatte 5 (das lag an der ersten schwarzen Katze die hat mich so komisch angesehen!).
Okay Bio war verhauen aber ich meine was kann schon großartig schief gehen?!? Die Mathe Arbeit !!! Die Zeit schien sich gegen mich verschworen zu haben. Freitag wollte die Uhr nicht das Ende der etzten Stunde nicht anzeigen und jetzt wo die Mathe Arbeit kam schien sie einen Defekt zu haben! Sie ging eindeutig zu schnell oder bemerkte nur ich das?!? Als ich in der dritten Stunde Herrn Wieselhoffer darauf aufmerksam machte das die Uhr zu schnell ging meinte der nur ich hätte wohl nicht geübt. SO Langsam denke ich die gesamte schwarze Katzen Welt hatte sich gegen mich verschworen!
*
Gut jetzt nach der Arbeit denke ich es hat sich wohl doch eher (mit einer Wahrscheinlichkeit von 99%) ein ganzes Universum gegen mich verschworen.
Woher sollte ich etwas von binomischen Formeln wissen die ich gar nicht kannte??? Und was waren Wurzeln? Noch schlimmer waren die Gleichungen! Ich suchte Trost bei Nina und ihren Schoko Keksen in der Pause. Das half und eh ich mich versah saß ich im Englisch Unterricht. Ich sage nur die zweite Katze war Schuld dass ich im Test eine 3minus hatte(sie hat mich auch so komisch angefaucht!!!). Sollte ich langsam ein SOS Signal in den Himmel senden? Besser nicht, die Lehrer wären nicht so begeistern schon gar nicht meine Eltern! Okay SOS fiel weg, doch gab es keinen Ausweg aus diesem Montag den 13.? Auf Dienstag warten…? Nein zu lange die Zeit war ja wieder gegen mich. Wie Opossums Tot stellen?!? Ja gute Idee doch es würde nicht Funktionieren. Nach und nach schieden alle weiteren Ideen aus und so wartete ich auf das Ende dieser langen, langen Englisch Stunde. Leider schien sich jetzt sogar mein Englisch Lehrer gegen mich gewendet zu haben! Ich durfte den Rest der Stunde an der Tafel Sätze Lösen und sie dann meinen Klassen Kameraden vermitteln was weit das größere übel war! Gott sei dank war diese Stunde nach ein paar Licht Jahren zu Ende, so dass ich mit Schrecken in die nächste Stunde gehen durfte! So das war vollends mein Tod! Chemie! Und was da passierte passte auf die restlichen Schwarzen Katzen! Ich durfte Teilnehmen an einer Überraschungs-Arbeit über Formeln der letzten 2 Jahre. So nach dem der erste Teil vom Tag überstanden war musste ich zwei Kunststunden aushalten und das war in Ordnung da ich einfach einmal Picasso malen musste …was sich nach weniger als 5 Minuten als unlösbar herausstellte. Aber es waren ja nur zwei Stunden zum Glück! Bloß ich weiß nicht wie dennoch hatte Herr Wieselhoff (den wir in Mathe und Kunst inklusive Religion haben) unsere Mathe Arbeiten schon Berichtigt! Ich weiß nicht wie (will es auch nicht wissen) dennoch hatte ich eine 2 minus! Ja ich erinnere mich jetzt bald muss Dienstag sein! Oh mein Schoko Keks er hat geholfen. Überglücklich rannte ich nach der Schule nach Hause um meiner Mutter die Note zu zeigen. Doch Leider kurz nachdem ich aus der Schule war zog der Kalte nasse Regen mich wieder in die Realität. Sollte ich mir Gott
persönlich vornehmen? Nein ich beschloss lieber den Wetterdienst zu verklagen! Wozu habe ich eine Tante die Anwältin ist? Vielleicht zog ich wieder alles ins negative und machte ein Drama daraus. Nina würde jetzt sagen ich sei theatralisch und ich würde erwidern das ich nur realistisch feststellen würde und dann würde sie entgegnen ich solle nicht übertreiben was ich wie immer Ignorieren würde wo sie Belustigt meinen würde ich wäre eine Drama Queen! Grummelnd wartete ich auf den Bus da dieser wie immer zu spät kam musste ich mir die Zeit vertreiben. Nach ungefähr fünf Minuten fand ich es langweilig einfach in den Himmel zu starren und alles zu verfluchen was mir einfiel (da langsam nichts mehr zu verfluchen war)! Also beschloss ich Regentropfen zu zählen. Zugegeben es war schwer und auch unschaffbar dennoch gab ich mir die größte Mühe dabei.
*
Als ich endlich zuhause war (36678 Regentropfen später), war das einzige was ich wollte mein warmes Bett oder wenigstens eine warme Badewanne mit viel Schaum! ...
Den Morgen sollte Dienstag der 14. sein!
 
Tobias, Markus, Leon, Thilo
Ist es wahre Liebe
 
Ein Junge und ein Mädchen sie waren schon seit 4 Monaten zusammen! Die beiden haben sich fast jeden Tag gesehen. Doch eines Tages kam es zu einem Großen Streit! Der Junge trennte sich von ihr. Für das Mädchen brach eine Welt zusammen :´c. Sie ritzte sich um zubeweisen wie sehr sie ihn liebte I <3 You in ihren Oberschenkel .Sie hielte es geheim um zu verhindern das sie ärger bekommt. Als sie es ihm sagen wollte hatte er schon eine Neue.Sie wartete bis es auswar um es ihm zusagen. Es vergingen 3 Monate als Plötzlich, Der Junge hat mir seiner Freundin Schluss gemacht weil er eine andere liebt. Das Mädchen hofft er Liebte sie wieder also zeigte sie das ihm. Der Junge sachte das er sie liebt!!. Nach einger Zeit sagte eine Freundin von dem Mädchen sie habe ihren Freund mit einem andere Mädchen Hand in Hand durch die Stadt gehen sie . Das Mädchen wollte es nicht glauben das sie so verarscht worden zusein. Doch sie musste es Schließlich glauben doch auch wenn sie ihn über alles liebte hast sie Schluss gemacht. Der Junge sachte es machte ihm nichts aus! Doch zuhause weinte er die ganze Nacht lang ! Er wusste nicht warum sie Schluss gemacht hat.Er versuchte alles um sie zurück zubekommen, doch sie sagte immer wieder sie lässt dich nicht noch einmal verarschen! Am nächsten Tag kam der junge nicht mehr zuschule. Sie fuhr zuihm um zusehen was mit ihm los ist. Die Mutter von diesem Jungen stand mit Tränen in den Augen in der Tür. Sie nur was du gemacht hast! Die Mutter gab ihr einen Brief . Sie lass ihn vor!
Schatz,
„Ich habe es getan weil ich mit diesem Schmerz ihm Herzen nicht länger leben kann. Du warst mein Herz und bist von mir gegangen. Ich hatte keinen Sinn mehr zu Leben. Ich hoffe du kannst mir verzeihen ich bin jetz immer bei dir und beschütze dich“!
Ich liebe dich mein Engel
Sie lies den Brief fallen und rannte mit Tränen in den Augen nach Hause.
Sie brachte sich noch dieser Nacht um!
Sie schrieb mit Ihrem Blut an der Wand „Du Bist auch mein Leben!“
Auf einem Brief neben ihr stande drauf:
Schatz,
„Ich komme zu dir wie können immer hin Jetz für immer zusammen Leben“
Ich Liebe dich!!! <3

Ich hoffe es hat euch gefallen,
Liebe Grüße Steven und Jennifer

 

 

 

Das Monster

 

 

Der Jäger Günter wohnt in einer Jägerhütte im Wald von König Klaus dem IV. Eines Tages befahl der König dass der Jäger ein Monster jagen sollte das zwei Hörner, Flügel und scharfe Krallen hat die einen Menschen mit einem Hieb zerfetzen könnten. Dann würde Günter reich belohnt werden und sein erster Offizier werden. Und so entschloss sich Günter das Monster zu erledigen und den Kopf als beweis mittzubringen. Als er wieder von Schloss Klaus zurück in seine Hütte Gekommen ist stellte er fest dass es verwüstet worden ist. Jetzt war es was Persönliches. Günter holte seine Schrotflinte und seine Machete und ging aus der Hütte um das Monster zu suchen und zu erledigen.

Er fand Fußabdrücke und folgte ihnen bis zu einer Höhle und ging hinein. In der Höhle fand er Knochen und einen Menschen ohne Beine und Kopf, er zeigte auf eine große Wand die mitten in der Höhle stand. Günter zog seine Schrotflinte und schoss auf die Wand. Es stellte sich heraus das die angebliche Wand in Wahrheit das Monster war, und es wachte auf und Günter Rannte aus der Höhle und dass Monster hinter her. Als beide im Wald wahren schoss Günter dem Monster ins Gesicht und hackte mit der Machete den Kopf ab und steckte ihn in einen Beutel und ging zum Schloss zurück. Er musste leider feststellen dass der König ein anderes Monster meinte und Schoss dem König in die Füße. Er packte seine Sachen und suchte sich eine andere Hütte und legte sich ein Jagdhund zu.

     

THE END  

Oliver & Tim

 

 

 

 

 

Der Morgen macht den Tag !!!!

 

 

Es war ein schöner morgen…. Ich stand um 7:00 Uhr auf und Frühstückte. Um 7:45 Uhr ging ich zur Schule. Wir hatten in den ersten beiden Stunden Sport bei Herr Kalypso. Wir gingen zur Sporthalle um wie in jeder Stunde Sport in den letzten 2 Wochen für das Nikolaus Turnier Basketball zu trainieren. Doch die Tür war geschlossen. Auf dem Vertretungsplan stand aber nichts. Währenddessen in der Sporthalle ....... Die Tür stand plötzlich offen. Wir gingen alle rein. Und sahen Herr Kalypso in der Jungen Kabine. Er sagte: „Das wir uns das wir uns schnell umziehen sollten‘‘. Wir gingen in die Halle rein, als erstes machten wir einen Korbleger und danach etwas dribbeln. Wir machten eine Trinkpause und spielten mit dem Basketball. Es war 9:00 Uhr am Morgen … Die erste Stunde war zu ende. Dann begannen wir mit einem Basketball Turnier. Nach dem Basketball Turnier lag eine Leiche in der Jungen Kabine es  war Luca Hajokel  der Schülersprecher aus der 9.5. Alle wurden befragt und das Turnier wurde abgeblasen.

 

Harun und Marvin

 

 

 

 

Ein neues Leben

  

Ein Mädchen namens Lisa war 17 Jahre alt und zog mit ihrer Mutter in eine Großstadt. Am nächsten Tag musste sie schon auf ihre neue Schule gehen. Sie lernte ein neues Mädchen namens Julia kennen . Am nächsten Tag war ihre Freundin krank und sie wusste nicht , wo die Turnhalle ist , sie suchte und suchte… doch dann  hörte sie jemanden , der Hilfe  rief. Sie rannte dahin und sah,wie ein junge einen anderen jungen schlug.Sie half dem jungen und der andere Junge namens Jan,der ihn schlug,wurde sauer und wollte sich rächen.Am nächsten Tag wollte Jan sie an dem Mädchen rächen und vergiftete das Essen von Lisa , doch sie wusste nicht, dass er das war und wurde ins Krankenhaus gebracht. Jan hatte Mitleid und ging mit weißen rosen zu Lisa. Nach 5 Tagen kam sie aus dem Krankenhaus heraus und ging zu Jan und bedankte sich für die rosen. Sie trafen sich täglich und nach einem Monat waren sie zusammmen. Die Beziehung  ging leider nur einem  Monat,weil sie erfahren hat,dass Jan Lisa vergiftet hat.Lisa war sehr sauer und enttäuscht.Am nächsten Tag kam Peter,der beste Freund von Jan und brachte Schokolade mit.Lisa war sehr überrascht und sie wusste nicht,was sie sagen sollte.Sie saßen zusammen auf dem Sofa und aßen Schokolade.Drei Stunden später ging Peter wieder nach Hause.Sie haben sich sehr gut verstanden.Sie traffen sich jeden Tag und nach vier Wochen waren sie zusammen.Jan wurde eifersüchtig,weil er Lisa noch liebte,aber sagte das nicht,weil Peter schließlich sein bester Freund war. Jan und Peter hatten am nächsten Tag ein Basketball spiel gegen Peters Feind. Der Feind von Peter hieß Leonard. Leonard sagte zu Peter, wenn die Mannschaft gewinnt,dann darf er, also Leonard, mit Peters Freundin ausgehen.Er nahm die Herausforderung an und sie spielten. Am Ende hat leider Leonards Mannschaft gewonnen. Er ging am nächsten zur Schule von Jan und Peter und sie redeten über das ausgehen, denn den Peter wollte nicht, dass Leonard mit ihr ausging .Während sie redeten,hat Lisa sie gehört und war sehr sauer auf Peter und ging mit Leonard aus.Eine woche verging und Lisa war immer noch sauer.Peter ging zur Lisa und wollte sich entschuldigen,doch auf dem Weg  sah er,wie Jan Lisa  weise Rosen  gab.Petr ging zu ihnem und wollte sich entschuldigen,doch dann sagte Jan ,dass er mit Lisa zusammen ist.Peter war sehr traurig und ging nach Hause.Vier Jahre später waren Lisa und Jan verheiratet und Peter zog mit seiner Oma in ein anderes Land.

 

Esma & Rabia

 

 

EIN TAG AM SEE

 

  

                    Es war am Sonntagsmorgen, als ich meinen Freund fragte,

         ob er Lust hätte mit mir angeln zu gehen, da ich noch eine

         Packung Maden im Kühlschrank hatte. Er meinte, wenn

         erst um 9:30, denn er müsse noch essen und sich fertig

         machen. In der Zeit suchte ich alles zusammen was wir

         brauchten. Dann klingelte es und er war da. Wir banden

         dann  die Ruten fertig. Es ging zu einem wilden Teich, wo es

         angeblich Riesen Aale, Welse, Karpfen und Schleien gibt.

         Nun waren wir auf dem Weg dorthin und sahen einen

         Birnbaum wo riesengroße  Birnen hingen .Wir pflückten

          einige vom Baum .Sie waren sehr süß. Als wie dort  ankamen

         , suchten wir einen Platz wo wir unsere Sachen aufbauten.

         Wir beobachteten mehrere Eisvögel beim Fischen. Es sah

         sehr cool aus, wie die blauen Vögel ins Wasser schossen

               und danach mit einem kleinen Fische raus kamen. Nach 

               dem aufbauen hatten wir auch schon den ersten Fisch

               gefangen, es war  ein Rotauge von einer schönen Größe.

               So ging es lange weiter, wir fingen einen Fisch nach dem

               Anderen .Dann passierte es, es dauerte ca. 30minuten bis

               wir den Fisch landen konnten .Es war zu unserer

               Überraschung eine Schleie mit einer Länge von 1,20m   

     Sie war sehr groß und hell. Wir grillten Diese mit den Birnen

     Zusammen auf unserem schnell erichteten Grill. Sie Schmeckte

     Mit den Birnen und Krautern Sehr gut . Als wir sie Grillten

     Bemerkte ich das einige Entenküken aus dem Wasser kahmen

    Sie machten sich über unsere Brötchen Her. Da wir     

    Vergessen hatten diese weg zu packen! Es sah sehr Drollig aus

    Wie sie sich das Brötchen versuchten ins Wasser zu ziehen  .

      Das war das Ende eines erfolgreichen Angel tag

 

Der goldene Hecht

...diesmal hatte ich wirklich an alles gedacht. Die Thermoskanne hatte zwar bedenklich geklickt, als ich sie gegen 04:30 Uhr mit fertiggezuckertem und durch Trockenmilch (Plastikkuh) leicht erhelltem Ostfriesentee füllte, schien aber trotzdem noch gut zu funktionieren. Eine Ewigkeit - von Dienstag bis Samstag - hatte ich diesem Tag entgegengefiebert, wie es wahrscheinlich nur Angler können.Bereits am Mittwochabend waren meine Teleskopruten fertig montiert. 35er Schnur, Hechtpose und Stahlvorfach mit Doppeldrilling. Eine langerprobte und für gut befundene Montage.
Beim Einpacken der Angelsachen war mir mit meinen beiden Hosen, den beiden Pullovern, meinem Thermo-Hemd und den alten Bundeswehrstiefeln, in denen sich außer meinen Füßen noch 2 Paare dicke Socken befanden doch reichlich warm.Draußen war es dagegen eisig kalt. Kein Wunder - das hat der frühe Dezember nun mal so an sich.
Schnell waren die Sachen im Auto verstaut und die Müdigkeit in meinem Gesicht hatte sich in ein erwartungsvolles, zufriedenes Lächeln verwandelt. Nur noch ins Auto und... ich Dussel!Beinahe hätte ich die Brote und den Tee auf dem Küchentisch liegen lassen. Blitzschnell rannte ich noch einmal ins Haus zurück und kurz darauf waren meine Siebensachen endlich komplett.Rooaaar...! Mit einem lauten Seufzer zeigte der alte Golf Diesel seinen Unwillen über die frühe Störung, parierte dann aber doch jeden meiner Befehle.Um 05.20 Uhr hatte ich dann endlich mein Ziel erreicht. Es war der Abelitz-Moor-Kanal. Zwangsläufig wurde ich in diesem Moment noch einmal an meinen Spezial-Zander-Killer erinnert, einen Mepps-Spinner mit gelbem Twisterschwanz, den ich vor drei Wochen unter der Steinbrücke ganz in der Nähe bei einem mächtigen Hänger verloren hatte. Aber selbst dieses bittere Ereignis konnte meine Stimmung jetzt nicht trüben. Außerdem lag die Spinnrute eh` zuhause. Heute war Grundangeln dran.

Helmut wäre heute sicher gerne dabei gewesen. Er ist auch leidenschaftlicher Angler. Das Gute an Helmut war, dass er einen Teich auf einem großen Stück Land gepachtet hatte. Dort ging ich öfter mal hin, um meine alten Brotreste loszuwerden. Hätte er mich gestern beobachtet, dann hätte er sich wahrscheinlich gefragt, wozu man beim Fische füttern ein Senknetz benötigt?Jedenfalls... ich fing an, meine Sachen auszupacken und nach etwa zwanzig Minuten waren die Rotaugen (mein Lieblings-Hechtköder) abgeschlagen, durch eine Spritze mit verdünntem Lockstoffkonzentrat präpariert und jeweils mit zwei Drillingshaken versehen.
Die Angeln wurden in die selbstgebastelten Rutenhalter gestellt, die ich bereits in der Erde verankert hatte.Jetzt wurden die Köder direkt an der Rutenspitze heruntergelassen, und die Angelschnur mit einem Schnurclip an der Rute fixiert. Die toten Rotaugen hätten ihre liebe Mühe, die Schnur aus dem Clip zu ziehen. Esox (der Hecht) hingegen würde es wahrscheinlich nicht einmal merken, wenn er gierig meinen Köderfisch attackiert, um viel zu spät zu bemerken, dass er gerade dabei ist, mir den Tag zu versüßen.Meine Hechtposen waren in der frühen Dunkelheit nur schwer zu erkennen, aber der Schnurclip würde mir problemlos jeden Biss verraten.

Jetzt hieß es warten! Meine Hände hatten sich mittlerweile leicht verfärbt, und ich muss ausgesehen haben wie Reinhold Messner in 7000m Höhe, nur dass ich keinen Bart hatte. Wie soll man auch mit Handschuhen seine Angeln fertig machen. Der Tee tat aber schon bald seine Wirkung und ich hatte mich schnell wieder aufgewärmt.
Langsam erwachte der Tag. Ganz in der Nähe war plötzlich ein lautes Plätschern zu hören. War da etwa schon der Hecht am Jagen? Die Zeit war richtig, das Wetter perfekt. Höchste Zeit, einmal nach den Angeln zu sehen. Bei der ersten hatte sich nichts getan. Bei der zweiten war die Pose auch noch zu sehen. Lediglich die Schnur hatte sich irgendwie aus dem Clip gelöst... hey, wie kann sich die Schnur von selbst aus dem Clip lösen?!Nur ein kleiner Adrenalinschub, aber der war deutlich zu spüren! Jetzt war es soweit. Kaum hatte ich das gedacht, fing die Pose auch schon an zu wandern.Bei der Montage mit dem Doppeldrilling konnte man ziemlich schnell einen Anschlag setzen. Das tat ich jetzt auch. Der Widerstand war enorm und meine alte 4,20er Silstar zeigte eine stattliche Aktion. Wäre die Rollenbremse nicht voreingestellt gewesen, hätte die Schnur sich vielleicht verabschiedet. Jedenfalls sang meine Rolle jetzt das Klagelied der Caprifischer, bis ich sie etwas fester einstellte.
Dann merkte ich, dass da etwas nicht stimmt. Hechte treiben nun mal nicht mit der gleichen Geschwindigkeit vorwärts und Welse gibt es hier nicht, auch wenn mancher Stammtischangler sicher etwas anderes behauptet.
Der Protest ließ langsam nach und ein alter Jutesack kam zum Vorschein. Mist! - Die schöne große Rotfeder war verschwunden.

Auf dem Weg zurück zum Köderfischeimer schaute ich noch einmal zu der Angel, die ich im Hafenbecken platziert hatte. Ich legte die alte Rute beiseite und fing an die große rot-gelbe Pose zu suchen. Diesmal war ich mir sicher. Meine Pose war komplett verschwunden! Das Dumme war nur, dass ich nicht wusste, wo sie war und wie lange sie sich schon unter Wasser befand. Allerdings konnte ich jetzt sehen, wie sich die Schnur von links nach rechts bewegte. Dann kam auch die Pose langsam nach oben. Sie schoss unter der Wasseroberfläche entlang und ließ meinen Puls in die Höhe schnellen. Den Jutesack möchte ich mal sehen, der das kann! Höchste Zeit, den Anschlag zu setzen, um zumindest einen der beiden Drillingshaken im Maul des Räubers zu verankern.

Jetzt begann ein heißer Ritt! Der Haken hatte ihm nicht geschmeckt. Wie um dies zu bestätigen, schoss er jetzt mit seiner ganzen Pracht aus dem Wasser und tanzte ChaChaCha auf seiner Schwanzflosse. Ein beeindruckender Anblick. Als nächstes schwamm er unter einem Bootssteg durch. Das hatte mir gerade noch gefehlt - dabei war ich wirklich kein Mensch für Frühsport. Ich legte mich flach auf den Steg, und reichte die Angel mit der rechten Hand drunter durch, um sie mit der linken entgegenzunehmen. Hoffentlich hatte das niemand gesehen, denn das sah garantiert zum Schiessen aus. Das würde wieder eine der Geschichten werden, die einem keiner abkauft. Wäre Helmut bloß mitgekommen. Für so was braucht man einfach einen Zeugen. Jetzt musste ich den Burschen nur noch keschern. Es war zwar kein Goliath, aber dafür wehrte er sich wirklich mit aller Kraft. Ein paar Minuten später lag ein Hecht von 63cm Länge im Gras. Der Tag war gerettet.Ich lief zu den anderen Angeln, um sie zu kontrollieren. Die Posen lagen unverändert, deshalb lief ich zurück, um die alte Silstar wieder mit einer Rotfeder zu bestücken. Der Hecht lag noch immer im Gras, aber was war das?! Die Farbe hatte sich verändert. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Der Hecht hatte einen goldenen Schimmer bekommen. Er sah plötzlich etwas gelblich aus. Als das erste Staunen vorbei war, musste ich schmunzeln, weil ich mich in diesem Moment fragte, ob es in China wohl auch solche Hechte gäbe. Oder hatte er etwas wie Gelbsucht? Ausgeschlossen!!! Hechte kriegen nun mal keine Gelbsucht. Ich schaute ihn noch eine ganze Weile an. Der gold-gelbe Schimmer auf seinen Schuppen hielt nicht lange an, dafür aber die Erinnerung an einen der schönsten Angeltage, die ich bislang erlebt hatte…

 

 

Von :Nico , Lukas& Nils

  

 

 

 

 

                Kurzgeschichte über die Sommerferien


 

Nachdem ich mein Zeugnis bekommen habe, habe ich mich sehr gefreut, weil ENDLICH Sommerferien waren. Aber meine gute Laune war nicht von Dauer, weil meine Eltern mich in ein Sportcamp schickten und ich hasse es mich zu bewegen. Ich konnte nicht mit meinen Eltern diskutieren und musste in das portcamp. Dort angekommen sag ich nur durch trainierte junge Typen und ich hatte keine Lust mehr. Alle anderen guckten mich komisch an, weil ich nicht so durch trainiert war wie sie. Der einzige der mich nicht komisch an sah wahr Klaus. Klaus war auch nicht der sportlichste, er hatte mir erzählt ,dass seine Mutter ihn auch in das Sportcamp schickte, weil er nicht so sportlich ist ,wie seine Mutter es sich vorstellte. Den Rest des Tages haben wir uns damit beschäftigt uns kennenzulernen. Am Nächten morgen wurden wir um 5.45 gewägt und ohne zu Frühstücken mussten wir ein Sport Einheit machen die hieß 7 KM laufen. Nach ca. 3 km sind Klaus und ich fast umgekippt. Wir sind einfach zu Fuß zurück gelaufen. Dort angekommen hat uns schon unser Trainer erwartet und alle anderen waren  schon mit dem Frühstück fertig. Als Strafe mussten wir mit den anderen Sport machen ohne zu frühstücken. Als erstes mussten wir schwimmen 20 bahnen danach 1 stunde Fahrradfahren  und dann zum Schluss 2 stunden kraft Training immer noch auf lehren Magen. Als endlich Mittagessen war gab nur  Salate und noch eine suppe wo man nicht von satt werden konnte.

Nach dem Mittag essen ging es im dem Sport Programm weiter. jetzt mussten wir gegen die ganzen Muskelpakete armdrücken machen. wir haben natürlich verloren, deswegen wurde ich von 30 Teilnehmer 28 zigster und Klaus 29, weil einer verletzt war und deswegen letzter war. Jetzt war endlich der Tag vorbei am nächsten Morgen ging es schon früh los.  Mit schwimmen und da bin ich erstmals im Wasser zusammen gebrochen.  Dann kam der Krankenwagen und ich wurde ins Krankenhaus geliefert.  wenigsten musste ich jetzt nicht mehr ins Sportcamp.  Blöd war nur dass ich meinen Freund Klaus nicht mehr wieder sah und die Ferien für mich gelaufen waren. Meine Mutter kam in die Klinik und sagte wo? ist mein junge .Als sie in mein Zimmer kam sagte sie das war ein Fehler von mir und ich müsste nie wieder ins Sport camp.

Ich habe nie wieder was von Klaus gehört und bin heute  Chef einer sehr großen Imbisskette.

 

Der Ball


 

 

Ein Mann fährt mit einem Auto eine lange Landstraße entlang und kommt in einen Wald. Es ist schon ziemlich dunkel. Langsam kommt der Wagen zum Stehen; der Sprit ist leer. Der Mann erinnert sich noch, dass auf der Landstraße eine Tankstelle war, mit dem Benzinkanister macht er sich auf den Weg. Der Mann fängt an zu blinzeln, als er zwei große, helle Augen in der Ferne sieht, es ist ein Traktor.


 


Der Bauer fragt den Mann: „Was machen Sie denn so einsam im Wald?“ „Mein Auto ist stehen geblieben, ich will zur Tankstelle gehen, ich brauche Benzin“, sagt der Mann. Der Bauer fragt den Mann, ob er bei ihm übernachten will. Der Mann bejaht die Frage.

 



Als der Mann und der Bauer gegessen haben, zeigt der Bauer ihm, wo er schlafen kann. In dem Zimmer sind keine Lampen, also muss er mit der Taschenlampe leuchten, wenn er auf Toilette muss.

 



*tak tak tak * (Dieses Geräusch macht ihr mit einem Ball.)

 



Der Mann wird wach und leuchtet mit der Taschenlampe durchs Zimmer, (jetzt müsst ihr logischerweise mit der Taschenlampe durchs Zimmer leuchten)

 



Er sieht aber nichts und legt sich wieder hin.

 



(Ihr wiederholt den Vorgang) *tok tok tok*

 



Der Mann leuchtet wieder durchs Zimmer. In einer Ecke sitzt ein kleines Mädchen mit schneeweißen Haaren und blutroten Augen. Er fragt das Mädchen, was es hier macht. Sie sagt: „Ich spiel doch nur mit meinem kleinen BALL!“

 



(Der Erzähler hat zum Ende der Geschichte immer leiser gesprochen. Das Wort „Ball“ wird aber ohne jede Vorwarnung so laut wie möglich gebrüllt! Die inhaltlich völlig harmlose Geschichte wird so zu einem echten Schocker.)




von Burkay