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Träume

 

 

Mein (Alb)traum
 
Ich lief! nein, ich rannte, vor etwas weg. Immer schmeller und schneller. Drehte mich tausende Male in alle Richtungen. Außer nach hinten. Ich war aus der Puste und merkte wie mir die Luft weg blieb. Doch ich konnte nicht anhalten. ich hatte Angst, Angst davor den nächsten Tag nicht mehr mit zubekommen. Angst davor zu sterben. Angst, einfach nur Angst. Da vorne endete die Straße und dann kam ich aufs Feld. In der Dunkelheit. Ich musste zurück. Ich wollte nicht aufs Feld. Doch dies war garkeine Frage mehr, denn ich stolperte und flog auf den harten, kalten Asphalt Boden und schlug mit dem Kopf auf.Ich spürte den stechenden Schmerz kurz über meinem rechten Auge und meine warmen feuchten Haare, die in der Wunde hingen. Meine Hände zitterten und mir liefen Tränen über die Wangen. Ich wollte aufstehen, doch ich fühlte mich wie gelähmt. Meine Kehle, sie war wie zugeschnürrt.
Ich lag zitternt auf dem Boden und wartete wortwörtlich auf den Tod. Ich hörte Schritte und dan war mein Bewusstsein weg.
 
Tine

 

 

 

 

Mein schlimmster Traum


 

 

Ich legte mich in mein Bett und schlief ein .

Plötzlich wachte ich wieder auf aber...... nicht in meinem Bett!

Wo war ich?

Der Raum in dem ich lag war weiß und war mager eingerichtet,

es gab nur einen kleinen Tisch, einen Stuhl und das Bett in dem

ich bis gerade noch schlief.

Als ich mich dem Tisch nähern wollte bemerkte ich das ich mit

Gurten ans Bett gebunden war, ich bekam Panik!!

Ich wusste nicht wo und warum ich hier war.

Ich zerrte und zappelte wie eine Wilde doch nichts passiert,

dann trat eine dunkle Gestalt aus der Ecke und

sprang zu mir ans Bett, ich schrie denn die Gestalt hatte keinen Kopf!

Ihre Kleidung war Blut verschmiert, auf einmal verzog sich

das Blut zu Buchstaben, dort stand nun in blutrot:


 

Maya

Willkommen


 

Ich schrie, plötzlich ließen die Fesseln nach ich sprang auf

die Gestalt drehte sich mit ihrem Blut getränkten Körper zu mir ich

erstarrte mit einem Atemzug stieß ich die Tür auf und rannte ich rannte

einfach nur ich wusste nicht wo hin einfach nur weg ich war so aus der Puste, deswegen blieb ich stehen ich hatte Angst zitterte am ganzen Körper es grummelte die Erde bebte die Lampe über mir

zerplatzte mit Funken ausgerechnet über mir.

Ich bekam Scherben ab die Gestalt lief mir hinterher ich

stolperte fiel hin es kamen noch andere Gestalten einige mit Kopf andere ohne. Es war grauenhaft, ich hörte die Stimme meiner Mutter die sagte


``Maya wach auf!!!“


Anika

 

 

 

Der 16. Wunsch

 

 

Schauspieler:

Debby Ryan als Abby Jensen

Jean-Luc Bilodeau als Jay Keble

Anna Mae Routledge als Celeste GeburtstagsFee

Karissa Tynes als Crista Cook

 

Weitere Personen werden am Ende bekannt gegeben.

 

Seit dem Abby ein kleines Mädchen war, plante sie ihren 16. Geburtstag. Sie besitzt eine Liste, in die sie ihre Wünsche bis zu ihrem 16. Geburtstag  aufschrieb. An diesem Tag, schrieb sie ihren 16. und letzten Wunsch zu ihrer geheimen Liste in der Innenseite der Schranktür hinzu. Von einer Frau namens Celeste erhält sie zu ihrer Überraschung, eine Schachtel mit Sweet 16 Geburtstagskerzen. Jede Kerze entspricht einem Wunsch von ihrer Liste. Jetzt ist Abby beliebt, sportlich, modisch und sie erhält die Aufmerksamkeit ihres Schwarmes. Ihr Tag wird immer und immer besser, als ihre Wünsche alle wahr werden, bis sie den Wunsch ausspricht, der alles verändern wird. Ihr letzter Wunsch- wie eine Erwachsene behandelt zu werden- geht fürchterlich schief. Und Abby hat nur bis Mitternacht Zeit, um ihr altes Leben zurückzubekommen, bevor der Wunsch zum Dauerzustand wird.

 

Weitere Schauspieler sind: 

Patrick Gilmore als Bob Jensen

Kendall Cross als Sue Jensen

Cainan Wiebe als Mike Jensen

Brenda Crichlow als Miss Duffy

Keenan Tracey als Logan

Jesse Reid als Ted

 

Von:

Julia Echterhoff

Patricia Klose